Apply Kit

Apply KitATS-Check

Kann ein Bewerbermanagementsystem Ihren Lebenslauf lesen?

Ziehen Sie ein beliebiges Lebenslauf-PDF hinein und sehen Sie, was ein Bewerbermanagementsystem herausliest: den Text, die Reihenfolge, die Kontaktdaten, die Überschriften.

  • Nichts wird hochgeladen Ihr PDF wird hier in Ihrem Browser gelesen. Es verlässt Ihren Rechner nie.
  • Ergebnis in Sekunden Keine Warteschlange, keine E-Mail. Der Bericht erscheint, sobald die Datei gelesen ist.
  • Kostenlos, ohne Anmeldung Kein Konto, keine E-Mail-Adresse. Prüfen Sie so viele Lebensläufe, wie Sie möchten.
Glauben Sie uns nicht einfachSchalten Sie nach dem Laden der Seite das Internet ab. Der Check funktioniert trotzdem, weil Ihr Lebenslauf nirgendwohin geht.

Von Sven Read, der auch Apply Kit gebaut hat, ein kostenloses Kit für Claude Code, das für jede Stelle einen passenden Lebenslauf und ein Anschreiben schreibt.

Wartet auf ein PDF

Hier erscheint Ihr Bericht.

Ziehen Sie links einen Lebenslauf hinein. In wenigen Sekunden bekommen Sie eine Wertung von 0 bis 100 und acht Prüfungen, jede mit den Punkten, die sie gekostet hat.

Was geprüft wirdMögliche Abzüge
  • Echter Text bis −100
  • Lesereihenfolge −10 bis −35
  • Kontaktdaten −7 bis −30
  • Abschnittsüberschriften −10
  • Sperrschrift −8
  • Problemzeichen −8
  • Umfang −5
  • Dokumenttitel Info

So lesen Sie die Wertung

90 bis 100Wird sauber gelesen

70 bis 89Lesbar, mit Punkten zum Prüfen

0 bis 69Ein Parser liest das wahrscheinlich falsch

Die Wertung startet bei 100; jeder Befund zieht die daneben stehenden Punkte ab. Ein PDF ohne echten Text bekommt 0.

Hintergrund

Was der Check prüft

Gibt es echten Text?

Ein Lebenslauf, der als Bild exportiert oder eingescannt wurde, sieht für Sie gut aus und für einen Parser leer. Alles beginnt mit einer echten Textebene.

Lesereihenfolge

PDFs speichern Text in einer Reihenfolge, die von dem abweichen kann, was Sie sehen. Ich habe das in meinen eigenen Lebensläufen gefunden: Sie sahen perfekt aus, aber gespeichert waren erst alle Stellentitel und danach alle Aufzählungspunkte. Ein Parser, der in gespeicherter Reihenfolge liest, hätte meine Erfolge dem falschen Arbeitgeber zugeordnet. Der Check meldet Text, der innerhalb einer Spalte zurück nach oben springt.

Kontaktdaten und Überschriften

Parser suchen eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer und Abschnittsüberschriften wie Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse (oder Experience, Education, Skills). Kontaktdaten in einem Bild oder Icon-Font sind für sie unsichtbar.

Gesperrte Überschriften und seltsame Zeichen

Überschriften mit weitem Buchstabenabstand kommen oft als „B E R U F S E R F A H R U N G“ heraus, und eine Suche nach „Berufserfahrung“ findet das nicht. Ligaturen wie „fi“ sind ein einzelnes Zeichen, „Zertifikat“ passt dann nicht mehr zu „Zertifikat“.

Fragen

So funktioniert der Check

Wird mein Lebenslauf irgendwo hochgeladen?

Nein. Der Check läuft in Ihrem Browser. Ihr PDF wird auf Ihrem eigenen Rechner gelesen und an keinen Server geschickt, auch nicht an meinen. Sie können nach dem Laden der Seite sogar das Internet abschalten, es funktioniert trotzdem.

Welches Bewerbermanagementsystem wird hier simuliert?

Keines im Besonderen, und das kann ehrlicherweise auch kein Werkzeug: Jedes System hat einen eigenen Parser, und die Anbieter legen nicht offen, wie er arbeitet. Der Check zeigt, was ein Parser bekommt, der den Text so liest, wie das PDF ihn gespeichert hat. So arbeiten viele Textextraktoren. Wird Ihr Lebenslauf hier sauber gelesen, haben Sie die häufigsten technischen Gründe ausgeräumt, aus denen ein Parser ihn falsch liest.

Was bedeutet „Lesereihenfolge“?

Ein PDF speichert seinen Text in einer bestimmten Reihenfolge, und die entspricht nicht immer dem, was Sie auf der Seite sehen. Springt sie, etwa erst alle Stellentitel und danach alle Aufzählungspunkte, kann ein Parser, der in gespeicherter Reihenfolge liest, Ihre Erfolge der falschen Stelle zuordnen. Mit bloßem Auge sieht man das dem PDF nicht an.

Mein Lebenslauf hat bestanden. Liest ihn damit jedes System richtig?

Es heißt, dass der Text da ist, in der richtigen Reihenfolge, mit auffindbaren Kontaktdaten und Überschriften. Das sind die technischen Grundlagen. Ob der Inhalt einem Personaler oder einem Ranking-System gefällt, ist eine andere Frage.

Soll ich ein PDF oder eine Word-Datei schicken?

Schicken Sie, was die Stellenanzeige verlangt. Ein PDF mit echtem Text, wie eines, das diesen Check besteht, wird von den meisten Systemen gut gelesen und sieht überall gleich aus.